Italienischer Brunch im Restaurant „Don Camillo e Peppone“!

Ein Artikel aus „Unser Havelland“ Ausgabe 207 (6/2023)

Komm, Liebling, lass uns doch bitte am Wochenende brunchen gehen! Viele Möglichkeiten gibt es aber im Havelland leider nicht, wenn es um ein ausgedehntes Frühstück mit Ausflügen ins Mittagsessen geht. Das neue Restaurant „Don Camillo e Peppone“ bietet deswegen ab sofort einen Sonntags-Brunch an – auf die italienische Art. Von 10 bis 16 Uhr kann man sich ordentlich verwöhnen lassen.

Ein Brunch darf dauern: Dabei setzt man sich mit der Familie oder mit Freunden an den gedeckten Tisch, tauscht sich ganz gemütlich aus und probiert immer wieder einmal etwas Neues vom üppig bestückten Büffet. Das Problem: In der gesamten Region lassen sich die Brunch-Angebote leider an einer Hand abzählen.

Das möchten Monika und Antonino Anzalone gern ändern. Sie haben Anfang des Jahres direkt in der Nauener Altstadt ihre italienische Osteria „Don Camillo e Peppone“ eröffnet – und bieten seitdem erfolgreich eine gehobene mediterrane Küche an. Da vor Ort alles frisch zubereitet wird, ist auch die Karte immer überschaubar: Das spricht für Qualität.

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Willkommen bei Don Camilo & Peppone

Ein Artikel aus „Unser Havelland“ Ausgabe 203 (2/2023)

Die Altstadt von Nauen hat eine neue Schlemmerfarbe bekommen und sie ist grün-weiß-rot: Monika und Antonino Anzalone haben direkt in der Mittelstraße ihre italienische Osteria „Don Camillo e Peppone“ eröffnet. Ab sofort kann man sich hier mit Stil und viel Herz verwöhnen lassen. Besonders lohnend ist ein neugieriger Blick auf die Tageskarte, die mit einigen ganz besonderen Gerichten aufwartet. Moment, wo kommt denn das „Don Camillo e Peppone“ plötzlich her? An der Stelle, wo die Osteria in der Mittelstraße mitten in Nauens Altstadt aufgemacht hat, war vor kurzem noch eine Bankfiliale zu finden.

Das helle und rustikal eingerichtete Restaurant lädt zum Verweilen ein. Besonders gemütlich wirken die Holzstühle, die alle in einer anderen Farbe gehalten sind. Das „Don Camillo e Peppone“ macht seinem Namen alle Ehre. Überall hängen Fotoaufnahmen aus den bekannten italienischen Filmen mit Fernandel und Gino Cervi. Auf einem Fernseher läuft sogar ein Streifen in Endlosschleife.

Antonino Anzalone (62) stammt aus Sizilien: „Seit 1977 bin ich in Deutschland. Seit 30 Jahren arbeite ich als Koch in der Gastronomie, unseren Familienbetrieb gibt es seit 2001. In Leipzig haben wir das ‚Classico‘ betrieben, in Halle das ‚San Luca‘. Auch in Berlin und in Potsdam haben wir uns engagiert. Zuletzt haben wir das Eiscafé San Remo im Havelpark geführt. Seit 2018 leben Monika und ich in Nauen. Das war für uns natürlich eine tolle Gelegenheit, hier direkt in unserer Wohngegend noch einmal ein neues Restaurant zu eröffnen.“

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